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Kimmich: "Als Innenverteidiger werden Fehler schneller bestraft"

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Joshua Kimmich hat sich im Kicker-Interview u.a. zu seiner neuen Position im Bayern-System geäußert: "Die größte Umstellung ist, wenn man in der Innenverteidigung einen Fehler macht oder einen Gegenspieler übersieht oder einen laufen lässt, kommen nicht mehr viele Mitspieler, außer Manuel Neuer. Auf der Sechs hat man noch die Viererkette hinter sich. Da werden Fehler womöglich nicht so schnell bestraft." Bei der U-21-Nationalmannschaft sei er vorrangig "als Sechser oder Achter" eingeplant. Zur Diskussion mit Pep Guardiola nach dem Dortmund-Spiel sagte Kimmich: "Es ging einfach darum, dass ich Xabi Alonsos Position übernehmen sollte. Ich hätte etwas tiefer stehen sollen."

Hitzfeld: "Trainer werden nicht entscheiden"

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Ottmar Hitzfeld hat sich bei Sport 1 zur Entwicklung des BVB unter Thomas Tuchel geäußert: "Thomas Tuchel hat es geschafft, dem BVB wieder die Siegermentalität einzuimpfen. Er lässt die Mannschaft auch etwas variabler spielen, mit mehr Ballbesitz, gutem Umschalten und hohem Pressing. Dadurch hat er wieder sehr viel Konstanz ins Team gebracht." Dass das Trainerduell die Partie entscheiden wird, glaubt Hitzfeld allerdings nicht: "Entscheidend sind immer noch die Spieler auf dem Platz. Die Trainer geben die Taktik vor. Im Hinspiel hatte Tuchel eine schlechte Taktik. Daraus wird er gelernt haben. [...] Ich rechne mit einem sehr intensiven, offensiven Duell mit offenem Visier. Für mich ist Bayern die stärkere Mannschaft und hat insgesamt die besseren Spieler als Dortmund."

Löw: "Fokus liegt darauf, junge Spieler zu beobachten"

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Bundestrainer Joachim Löw hat sich bei DFB-tv zur EM-Kaderplanung geäußert: "Es kann sein, dass, wenn der eine oder andere junge Spieler gut ist, er seine Chance bekommt. Der Fokus liegt darauf, diese Spieler zu beobachten. Was ein Thomas Müller oder Toni Kroos leisten kann, weiß ich. [...] Aktuelle Formschwächen oder Verletzungen haben nicht unbedingt Aussagekraft für das Turnier. [...] Wir brauchen zwei Mannschaften, um das Turnier zu gewinnen. Wir brauchen am Ende 20 Spieler, die körperlich zu Turnierbeginn fit sind. Wir werden sicher viel wechseln. Dass eine Mannschaft eingespielt sein muss und sieben Spiele macht, das gibt es heute nicht mehr." Zur Favoritenrolle seines Teams sagte Löw: "Es gibt noch andere Mannschaften. Spanien ist noch immer zu allem in der Lage, Italien ist gefährlich bei Turnieren, Frankreich hat als Gastgeber wirklich 12, 13, 14 überragend gute Fußballer. Dazu rechne ich mit Belgien und auch England ist besser geworden."

Hummels: "Haben Lösungen, wenn der Gegner attackiert"

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BVB-Profi Mats Hummels hat sich zur aktuellen Entwicklung unter Thomas Tuchel geäußert: "Wir können Gegner dominieren und sind mittlerweile so weit, dass wir Lösungen finden, wenn der Gegner tief steht und wenn er uns früh anläuft. Das ist eine große Qualität und auch notwendig, wenn du in der Bundesliga oben mitspielen willst. Wir sind flexibler geworden, können reagieren, wenn der Gegner umstellt. So haben wir es gegen Hoffenheim erfolgreich gemacht."

Wormuth: "Viele Mannschaften spielen wie Paderborn"

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DFB-Chefausbilder Frank Wormuth hat sich zum aktuellen "Trainerstreit" zwischen Stefan Effenberg und Ralf Rangnick geäußert: "Ich kann die momentane Diskussion nicht so wirklich nachvollziehen. Paderborn spielte ja keine Manndeckungen aus früheren Zeiten, sondern hat schon übergeben. So spielen es auch viele Mannschaften der Bundesliga. Davon muss man kein Fan sein, aber meiner Meinung nach ist es ein legitimes Mittel."