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Götze: "Fühle mich im Zentrum am wohlsten"

Veröffentlicht in Kurznachrichten

Mario Götze hat sich im Interview mit Goal.com u.a. zur Positionsfrage geäußert: "Was heißt Spielmacher? Es kommt immer auf das System an. In einem 4-3-3 fühle ich mich auf einer der beiden Achterpositionen am wohlsten. In Dortmund war es die Zehn. [...] Ich fühle mich im Zentrum am wohlsten. Ob es nun die Acht oder die Zehn ist, ausschlaggebend ist, dass die Räume richtig besetzt sind. Die überschneiden sich bei den Positionen teilweise ohnehin, daher lege ich auf diese Feinheit keinen so großen Wert. Man sollte den Raum in der Mitte als großes Ganzes sehen, ohne diesen mit einer bestimmten Position zu verknüpfen." Über Pep Guardiola fand Götze indes nur positive Worte: "Unter Guardiola habe ich mich insbesondere im taktischen Bereich verbessert. Seine Spielidee, seine Philosophie, die Ballstafetten - das ist etwas, was ich vorher so nicht kannte. Und wie Pep Guardiola im Detail denkt, ist beeindruckend. Er hat mich in meiner Entwicklung weitergebracht, und das ist letztendlich entscheidend. [...] Was ich aber sagen kann, ist, dass Pep Guardiola uns unheimlich gut auf die Gegner einstellt. Wie bewegt sich der Gegner? Wie finden wir die richtigen Räume? Dafür tüftelt er jedes Mal aufs Neue eine speziell auf den jeweiligen Gegner zugeschnittene Version des Spielsystems aus. Wir erfinden uns dadurch von Partie zu Partie neu. Das macht es für uns Spieler hochinteressant und ist ein Faktor, der den Trainer Pep Guardiola so speziell macht."

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