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Lange Pause für Bremens Galvez

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Werder Bremen muss mehrere Wochen auf Innenverteidiger Alejandro Galvez verzichten. Wie die Grün-Weißen mitteilten, zog sich der Spanier einen Bänderriss zu. Damit rückt das Debüt von Winterneuzugang Papy Djilobodji immer näher. Die 27-jährige Chelsea-Leihgabe dürfte am Sonntag beim Rückrundenauftakt auf Schalke in der Viererkette neben Jannik Vestergaard verteidigen.

Jungwirth: "Gegenspieler auffressen wollen"

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Florian Jungwirth, Allrounder des SV Darmstadt, hat sich auf der klubeigenen Homepage zur taktischen Marschroute der Rückrunde geäußert: "Wir müssen wieder unglaublich gut stehen, defensiv diszipliniert sein, die Gegenspieler auffressen wollen und schnell umschalten. Den Platz, den wir in der Offensive bekommen, können wir ab und an noch ein bisschen besser nutzen - auch wenn es natürlich schwer wird, da wir primär mit Defensivarbeit beschäftigt sind." Zum gestiegenen Konkurrenzkampf im Team sagte Jungwirth: "Dieser Kitzel im Training motiviert jeden auch ein bisschen mehr, an seine Grenzen zu gehen. Es wird viel schwerer, die Punktzahl aus der Hinrunde zu bestätigen. Wir müssen daher an jedem Tag an unsere Grenze gehen, so schwer es auch wird. "

Bremen holt Kleinheisler

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Der SV Werder Bremen hat die Verpflichtung von Mittelfeldspieler Laszlo Kleinheisler offiziell bekannt gegeben. Der 21-jährige Ungar war in den vergangenen Wochen bereits Probespieler an der Weser und konnte die Verantwortlichen von seinen Fähigkeiten überzeugen. "Wir konnten uns im Trainingslager einen detaillierten Eindruck von ihm verschaffen und sind überzeugt, dass Laszlo uns mit seiner Qualität schon in der aktuellen Saison und in den nächsten Jahren weiterhelfen wird", so Sportdirektor Rouven Schröder. Kleinheisler, der zuvor bei Videoton FC unter Vertrag stand, erhält einen Vertrag bis 2019. Weitere Infos zu den Stärken und Schwächen des Talents folgen in Kürze.

Schwarz: "Spieler sind mit 18 schon komplett ausgebildet"

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Danny Schwarz, U-16-Trainer des FC Bayern, hat sich im Interview mit der Kreiszeitung zu den Veränderungen im Nachwuchsbereich geäußert: "Die Jungs sind schon viel, viel weiter [als vor einigen Jahren]. Bei mir damals hat es die Nachwuchsleistungszentren noch gar nicht geben. Die Jungs sind früher reif, sag‘ ich mal. Die sind mit 18 schon komplett ausgebildet. Das hat sich alles nach vorne verschoben. Und auch in der Athletik hat sich einiges getan. Da sieht man, dass die Jungs schon eine unglaubliche Power in den Beinen haben. Zu den entscheidenden Entwicklungsschritten im B-Jugendalter sagte Schwarz: "Entscheidend ist zunächst mal, dass sie fußballerisch den letzten Feinschliff kriegen. In der U19 ist es zu spät, auf dem technischen Niveau noch was zu erreichen. Jetzt geht es darum, den Spielern beizubringen, dass sie in der jeweiligen Situation die richtige Entscheidung treffen. Die Handlungsschnelligkeit, aber auch das taktische Grundgerüst, wobei die Nachwuchsleistungszentren heute schon viel früher anfangen, das den Jungs mitzugeben."

Vogel: "Seniorenspieler sind konstanter als Jugendspieler"

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Heiko Vogel, U-23-Trainer und Nachwuchschef beim FC Bayern, hat sich im Goal.com-Interview zu den Unterschieden zwischen dem Jugend- und Seniorenbereich geäußert: "Als Jugendtrainer denkt man häufig, das Team hätte einen Sachverhalt begriffen. Dann zeigen die Jungs aber eindrucksvoll, dass es nicht so ist. Im Seniorenbereich sind die Spieler in ihren Leistungen viel konstanter als das im Juniorenbereich der Fall ist. Insofern gibt es sowohl mehr Frustrationsmomente als auch mehr Erfolgserlebnisse. Es geht schneller: Im einen Moment ist man noch enttäuscht, im anderen begeistert." Zum Thema Taktik sagte der 40-Jährige: "Man darf Trends nicht ignorieren. Fußball wird nie neu erfunden, aber er verändert sich. In erfolgreichen Phasen ist man dazu geneigt, bequem zu werden und sich darauf zu verlassen, was bis dahin funktioniert hat. So vergisst man die Zukunft. Erfolgreiche Mannschaften vom Thron zu stoßen, ist der größte Anreiz aller gegnerischen Teams. Dementsprechend muss man stets einen Schritt voraus sein. Das geht nur, indem man sich permanent mit der Materie beschäftigt und sich stetig weiterentwickelt. Man darf sich nie zufrieden geben – egal, wie groß die Erfolge auch sein mögen."