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Werder holt Thy zurück

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Der SV Werder Bremen verstärkt sich mit St. Paulis Lennart Thy. Der 23-jährige Angreifer, der aus der Bremer Jugend stammt, wird im Sommer an die Weser zurückkehren und einen Vertrag bis 2019 unterschreiben. In der laufenden Spielzeit ist Thy mit sieben Treffern treffsicherster St. Pauli-Profi. "Wir freuen uns sehr, Lennart Thy von einer Rückkehr zu Werder überzeugen zu können. Er ist ein sehr interessanter Spieler, der sowohl sportlich, als auch menschlich perfekt zu uns passt", sagte SVW-Geschäftsführer Thomas Eichin. Thy interpretiert seine Stürmerrolle gerne mal ausweichend und zuarbeitend, könnte dementsprechend beispielsweise neben oder um Anthony Ujah herum spielen.

Reus: "Der Ballbesitz tut uns gut"

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Marco Reus hat sich im Interview mit "Welt am Sonntag" u.a. zur Ballbesitzentwicklung unter Thomas Tuchel geäußert: "Unser Spielstil hat sich komplett gewandelt, wir haben mittlerweile viel mehr Ballbesitz. Unserer Mannschaft tut das in ihrer Weiterentwicklung sehr gut. Wir hatten in der Hinrunde zwar auch einige Spiele, in denen es noch nicht so funktioniert hat. Dies hatte vielleicht damit zu tun, dass wir uns erst daran gewöhnen mussten. Doch Tuchels Ansätze haben uns deutlich weitergebracht." Der Nationalspieler weiter: "Wir haben im letzten Halbjahr in allen drei Wettbewerben zusammen 84 Tore geschossen, das ist europaweit ein Spitzenwert. Wir spüren, dass die Automatismen zunehmend greifen und wir in der Lage sind, auch Mannschaften zu beherrschen, mit denen wir früher Probleme hatten." Zur Enährungsumstellung sagte Reus: "Wir haben auch die Ernährung umgestellt, haben einen eigenen Koch dabei. Die Auswirkungen dieser Maßnahmen sind natürlich nicht sofort spürbar, aber auf Sicht vielleicht schon."

Offiziell: Jara verlässt Mainz

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Der FSV Mainz hat den Vertrag mit Defensivallrounder Gonzalo Jara aufgelöst. Der Chilene wird sich voraussichtlich Universidad de Chile anschließen. Unter Martin Schmidt war Jara nie über eine Backup-Rolle hinausgekommen, auch wenn er immer mal wieder kurzfristig in die Startelf rückte. Der 30-Jährige kann in der Defensive alle Positionen bekleiden. Um einen kreativen Part auf der Sechserposition zu übernehmen, gilt sein Passspiel allerdings als zu konservativ. Als Außenverteidiger ist Jara tendenziell eine stabile Variante, die in den vorderen Zonen jedoch kaum Präsenz schafft. Gut möglich, dass die 05er in der laufenden Wintertransferperiode nun noch einmal nachbessern werden. Schließlich hat Jara während seiner Einsätze in der Regel im Rahmen seiner Aufgaben überzeugen können.

Fink: "Ancelottis Mannschaften sind taktisch top ausgebildet"

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Thorsten Fink, Ex-Bayern-Profi und Trainer der Austria Wien, hat sich im AZ-Interview zu Guardiola-Nachfolger Carlo Ancelotti geäußert: "Italiener sind taktisch immer top ausgebildet, ihre Mannschaften stehen defensiv gut. Wenn die Bayern eine stabile Defensive haben, ist das eine sehr gute Basis. Viel Ballbesitz und eine starke Offensive haben sie ja ohnehin immer." Der 48-Jährige weiter: "Guardiola hat die Mannschaft taktisch immer hervorragend eingestellt. Jetzt kommt Ancelotti, der Titel gewinnt. Er ist von außen betrachtet eher eine Vaterfigur für die Spieler. Ich habe ihn schon kennengelernt, er ist ein sehr netter Mensch. Ich glaube, er kann davon profitieren, dass Guardiola da war und seine Stärken einbringen. Wenn er beide Seiten zusammenfügt, sieht es sehr gut aus für seine Zeit bei den Bayern."

Bürki: Kann mich in Dortmund kaum auszeichnen

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Keeper Roman Bürki hat sich im Interview mit der Westdeutschen Zeitung zu den Unterschieden zwischen seiner Zeit in Freiburg und seiner jetzigen Situation beim BVB geäußert: "Das ganze Verhalten hat sich geändert, ich bekomme viel weniger Schüsse aufs Tor, meistens eher Flanken oder Rückpässe. Das ist für mich keine einfache Situation, wenn mal ein Schuss kommt und der dann auch noch rein geht." Der Schweizer weiter: "Es ist kein schöner Augenblick, wenn du dich nicht auszeichnen kannst und trotzdem zwei Tore kassierst. So etwas kann ja schlimmstenfalls auch dazu führen, dass Mitspieler sich denken: Den kannst du nicht anspielen, der hilft der Mannschaft nicht weiter. Damit richtig umzugehen ist schwieriger, als wenn du pro Partie 20 Aktionen hast. Dann mögen immer noch zwei Bälle drin sein, du hast dich aber 18 Mal ausgezeichnet."