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Andreasen und Wolf fallen aus

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Hannover 96 muss für unbestimmte Zeit auf seine beiden Mittelfeldspieler Leon Andreasen und Marius Wolf verzichten. Während Erstgenannter sich eine schwere Stauchung im linken Knöchel zuzog, erlitt Wolf einen kleinen Muskelfaserriss im linken Hüftbeuger. Bei beiden ist unklar, ob sie zum Rückrundenauftakt zur Verfügung stehen werden. Andreasen kann im Mittelfeld verschiedene Positionen und Rollen bekleiden. Potenziell sollte der Däne sogar als weiträumiger box-to-box-Sechser eingesetzt werden können. Wolf ist in erster Linie eine Option für die offensiven Flügelpositionen.

Fritz beendet Karriere

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Clemens Fritz hängt seine Fußballschuhe im Sommer an den Nagel. Der 35-jährige Ex-Nationalspieler beendet seine Karriere im Alter von 35 Jahren unabhängig von der Bremer Klassenzugehörigkeit. In der Hinrunde absolvierte Fritz 15 Ligaspiele, den Großteil im zentralen Mittelfeld als Sechser bzw. defensiver Achter eines 4-1-4-1. Defensivtaktisch und -technisch bewegt sich der gebürtiger Erfurter noch immer auf ordentlichem Niveau. Allerdings hat er nicht nur an Geschwindigkeit, sondern teilweise auch an Handlungsschnelligkeit und Konstanz im Passspiel eingebüßt.

Reus: "Tuchel-Philosophie sofort auf den Platz gebracht"

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Dortmunds Marco Reus hat sich im Bundesliga.de-Interview zum Philosophiewechsel unter Thomas Tuchel geäußert. "Das war natürlich alles nicht ganz einfach: Ein neuer Trainer, eine neue Philosophie: wie schnell würde das gehen? Aber schon in den ersten Duellen haben wir gezeigt, dass wir sehr gut drauf sind. Unnötigerweise waren auch ein paar Spiele dabei, in denen wir nicht das gezeigt haben, was wir können und was wir von uns erwarten. So erklärt sich letztlich der Acht-Punkte-Abstand zu den Bayern", so der Nationalspieler. Letztlich sei die Qualität des Kaders ausschlaggebend dafür gewesen, dass die Mannschaft das Tuchel-System derart schnell verstanden habe: "Weltklasse-Spieler, wie wir sie auch bei uns in den Reihen haben, können neue Vorgaben sehr schnell umsetzen. Schon zu Beginn der Saison haben wir die Philosophie des Trainers auf den Platz gebracht. Ich denke, das hat jeder gesehen. Dass es nicht immer zu 100 Prozent perfekt geht, wissen wir. Aber wir sind auf einem guten Weg, es in jedem Spiel möglichst perfekt zu machen." Zur Formexplosion von Pierre-Emerick Aubameyang sagte Reus: "Unser Spielsystem passt genau zu ihm, und wir unterstützen ihn vorne gut mit Bällen. Er arbeitet aber auch selber sehr hart an sich."

Lange Pause für Dost

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Der VfL Wolfsburg muss sechs bis acht Wochen auf Angreifer Bas Dost verzichten. Der 26-jährige Strafraumstürmer zog sich im Training einen Mittelfußbruch zu. Mit dem weiträumigem Kombinationsspieler Max Kruse und Nicklas Bendtner, einem kompletten, aber inkonstanten Angreifer, stehen dem VfL in den kommenden Wochen nur zwei Stürmer zur Verfügung. Letztgenannter liebäugelt außerdem mit einem Winterabgang. Gut möglich, dass dem von Vereinsseite nun ein Riegel vorgeschoben wird. Toorschuss.de hat die Sturmsituation bei den Wölfen bereits unter die Lupe genommen: Klick.

Lange Pause für Höwedes

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Der FC Schalke 04 muss mehrere Wochen auf Innenverteidiger Benedikt Höwedes verzichten. Der Weltmeister hatte sich beim 2:0-Testsieg gegen Fort Lauderdale am Sonntag einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen und ist bereits aus dem Trainingslager abgereist. Der 27-Jährige war in der Hinrunde bereits längerfristig ausgefallen, wurde dort von Roman Neustädter vertreten. Neben Höwedes wird auch Dauerpatient Matija Nastasic weiterhin nicht zur Verfügung stehen. Gesetzt scheint in der Innenverteidigung lediglich Joel Matip. Der Kameruner gehört wohl zu den aufbaustärksten Abwehrspielern der Liga.