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Bremen holt Petsos im Sommer

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Der SV Werder Bremen hat die Verpflichtung von Thanos Petsos bekannt gegeben. Der 24-jährige Ex-Fürther wird im kommenden Sommer von Rapid Wien an die Weser wechseln. Er erhält einen Vertrag bis 2019. "Wir haben Thanos schon sehr lange beobachtet und hatten jetzt die Möglichkeit, ihn zu verpflichten. Er bringt Erfahrung mit, kann sich aber auch noch weiterentwickeln. Er passt perfekt zu unserem Weg. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn von Werder überzeugen konnten", so Manager Thomas Eichin. Petsos ist im defensiven Mittelfeld zuhause. Im vergangenen Herbst hatte er seinen Stammplatz in Wien noch kurzzeitig verloren. In der laufenden Saison aber avancierte er zum Takt- und Strukturgeber in den Sechser- bzw. Achterräumen. Petsos übernahm viele strategische Aufgaben, ist ballsicher und stark im Passspiel. Mittlerweile hat er sich gar zum Fixpunkt des Rapid-Aufbauspiels entwickelt.

Bayern leiht Gaudino aus

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Der FC Bayern hat Mittelfeldtalent Gianluca Gaudino an den Schweizer-Klub St. Gallen ausgeliehen. Der 19-Jährige ist im zentralen Mittelfeld zuhause, gilt als ungemein ball- und entscheidungssicher. In der Regel arbeitet Gaudino mit nur wenig Kontakten, sodass er ungemein schwer zu pressen ist und seine körperlichen Defizite kaschieren kann. Zuletzt spielte er im bayerischen Profikader allerdings keine Rolle mehr. Weitere Infos folgen.

Augsburg verpflichtet Innenverteidiger

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Nach dem 18-jährigen Basel-Stürmer Albian Ajeti hat der FC Augsburg Innenverteidiger Jeffrey Gouweleeuw unter Vertrag genommen. Der 24-jährige Niederländer kommt vom AZ Alkmaar zu den Fuggerstättern und gilt als Alternative zu den etablierten Hong, Klavan und Janker. Die Rückkehr von Callsen-Bracker ist nach dessen Wadenbeinbruch noch ungewiss. "Jeffrey Gouweleeuw ist als Kapitän von AZ Alkmaar trotz seiner jungen Jahre bereits ein erfahrener Spieler. Daher freuen wir uns, dass der Wechsel geklappt hat und er ab sofort das FCA-Trikot tragen wird", so FCA-Manager Stefan Reuter.

Neuer erneut Welttorhüter

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Manuel Neuer hat sich zum dritten Mal in Folge den Titel "Welttorhüter" gesichert. Das gab die International Federation of Football History & Statistics am Freitag bekannt. Der Bayern-Profi gilt als der spielintelligenteste Torwart-Libero der heutigen Zeit. Die Rangliste im Überblick:

1. Manuel Neuer (FC Bayern), 188 Stimmen (gewählt durch Redakteure und Experten)
2. Gianluigi Buffon (Juventus FC), 78 Stimmen
3. Claudio Bravo (FC Barcelona), 45 Stimmen
4. David de Gea (Manchester United), 34 Stimmen
5. Thibaut Courtois (FC Chelsea), 24 Stimmen
6. Petr Cech (FC Arsenal), 18 Stimmen
7. Marcelo Barovero (River Plate), 12 Stimmen
8. Marc-André ter Stegen (FC Barcelona), 7 Stimmen
9. Iker Casillas (FC Porto), 6 Stimmen
10. Daniel Subasic (AS Monaco), 4 Stimmen

Ivanschitz: "Tuchels Training war sehr speziell"

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Ex-Mainz-Profi Andreas Ivanschitz hat sich bei Spox.com zur Zusammenarbeit mit Thomas Tuchel geäußert: "Jede Trainingswoche unter ihm war sehr fordernd und anspruchsvoll, auch für den Kopf. Man musste immer aufmerksam und konzentriert sein, um das für das kommende Wochenende ausgelobte System zu verstehen und zu verinnerlichen. Das war ihm auch sehr wichtig. Er hat es uns aber dahingehend leicht gemacht, indem er vorab per Videositzungen genau erklärt hat, weshalb er in diesem oder jenem System gegen den nächsten Gegner antreten möchte. Die Trainingseinheiten waren teilweise sehr speziell, aber ich denke, dass das einfach seine Methode war, um die Bereitschaft der Spieler hochzuhalten. [...] Er hat uns viele Wege aufgezeigt, wie wir die Gegner schlagen können. Er hatte eigentlich immer Recht, so dass wir ihm auch bereitwillig gefolgt sind." Darüber hinaus erklärte Ivanschitz, dass Tuchel viel mit Videoanalysen gearbeitet habe: "Er hat zunächst der gesamten Mannschaft die Verhaltensweisen des kommenden Gegners per Video aufgezeigt, so dass wir wussten, wo Stärken und Schwächen liegen. Das war sehr gut aufbereitet und vor allem enorm detailliert. Es wurde aber auch erklärt, wie man sich individuell auf seiner Position zu verhalten hat. Manche Dinge hat er dann auch erst auf dem Trainingsplatz genauer verdeutlicht. Im Anschluss wusste dann aber eigentlich jeder, was auf ihn in unterschiedlichen Spielsituationen zukommen wird."