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Naldo: "Sind jetzt taktisch variabler"

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Wolfsburgs Naldo hat sich im Interview auf der klubeigenen Homepage zur taktischen Entwicklung der laufenden Saison geäußert: "Durch die englischen Wochen, fehlt natürlich Zeit, um auf dem Platz zwei Stunden Taktik zu trainieren. Der Trainer hat Änderungen mit uns am Tag vor dem Spiel besprochen und oft haben wir es gleich verstanden. Im letzten Jahr haben wir fast immer mit der gleichen Grundordnung gespielt, darauf haben sich die Gegner eingestellt. Dieter Hecking hat das gesehen und etwas Neues versucht. Jetzt sind wir variabler, das ist sehr gut." Trotzdem scheint der Brasilianer mit der Marschroute seines Coaches oder zumindest mit der Umsetzung der Mannschaft nicht immer zufrieden gewesen zu sein: "Ich finde, wir warten ein bisschen zu viel ab, was der Gegner macht, glauben nicht immer zu 100 Prozent an unsere eigene Stärke. Egal ob zuhause oder auswärts: wir müssen von Anfang an angreifen und versuchen ein Tor zu erzielen."

Gomez: "Die Nationalmannschaft funktioniert mit falscher Neun"

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Mario Gomez, Stürmer von Besiktas Istanbul, hat sich im Interview mit der faz zur Diskussion um die falsche Neun geäußert: "Der Fußball entwickelt sich immer. Dass dann mal das eine, mal das andere mehr gebraucht wird, ist doch klar, das macht es auch spannend. 40 Jahre 4-4-2 wäre auch langweilig. Das Fundamentale aber ist doch immer gleich: möglichst zu null zu verteidigen und Tore zu schießen. Deswegen hatte ich auch nie das Gefühl, dass der Stürmer ausstirbt. [...] Es wird sicherlich Mannschaften geben, auch in Zukunft, die keinen Stürmer brauchen - aber doch nicht allgemein. Wie viele Mannschaften können es sich leisten, zu spielen wie Bayern oder Barcelona? Die spielen im Übrigen gerade auch wieder mit Mittelstürmern. [...] Die Nationalmannschaft funktioniert wirklich wunderbar mit der falschen Neun. Es gab ganz viele Spiele in den letzten Jahren, bei denen ich vor dem Fernseher saß und gedacht habe: Wie genial hat sich Deutschland entwickelt. Wenn Mario Götze da vorne drin spielt und die Innenverteidiger verrückt werden, weil sie keinen Stürmer haben, den sie treten können." Grundsätzlich sei es aber sinnvoll, jederzeit auf mehrere Stürmervarianten zugreifen zu können: "Man braucht immer einen Plan B oder C. Oder, je nach Spiel, noch mehr. Wenn ich mich mit den Spielern von Bayern unterhalte, erzählen die mir, wie wichtig es für Pep Guardiola ist, auch vier oder fünf Mal im Spiel den Plan wechseln zu können. Das ist die Zukunft des Fußballs, und dafür braucht man Spezialisten."

Khedira: "Ancelotti ist taktisch unheimlich bewandert"

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Nationalspieler Sami Khedira hat sich im Interview mit Welt.de lobend über die Arbeit seines ehemaligen Trainers Carlo Ancelotti geäußert. Der Italiener wird im Sommer beim FC Bayern anheuern. "Er ist ein ausgezeichneter Fachmann, taktisch unheimlich bewandert", so Khedira: Was mich an ihm am meisten fasziniert, ist seine menschliche Art. Ich finde es bemerkenswert, wie gut er mit Menschen umgeht. Er ist einerseits eine Respektsperson, dennoch den Spielern ganz nah. Er weiß, wie er den richtigen Ton trifft. In jeglicher Hinsicht. Wenn ihm etwas missfällt, sagt er dir das genau so klar, wie er das tut, wenn er dich lobt. Es war wunderbar, unter Ancelotti gearbeitet zu haben. Die Bayern bekommen mit ihm einen sehr guten Trainer."

Frankfurt verpflichtet Ayhan

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Eintracht Frankfurt hat sich mit Defensivallrounder Kaan Ayhan vom FC Schalke verstärkt. Der 21-Jährige kommt bis Saisonende per Leihe zur SGE, kann anschließend per Kaufoption verpflichtet werden. "Kaan, der seine Stärken als Innenverteidiger hat, ist defensiv variabel einsetzbar. Er ist jung und entwicklungsfähig, dabei hat er in der Bundesliga und international schon seine Klasse unter Beweis gestellt", sagte Sportdirektor Bruno Hübner. Ayhan ist technisch gut ausgebildet und gilt als sehr guter Passspieler, könnte im Vergleich zu Zambrano oder Russ insbesondere im Aufbauspiel einen Mehrwert darstellen. Gerade, wenn Armin Veh mit Blick auf die Rückserie am Ballbesitzverhalten seiner Mannschaft arbeiten möchte, könnte Ayhan ein wichtiger Faktor werden.

Rauball: "Tuchels Coaching ist beeindruckend"

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BVB-Präsident Dr. Reinhard Rauball hat sich im Interview mit den Ruhrnachrichten lobend über die Arbeit von Thomas Tuchel geäußert: "Die sieben Jahre mit Jürgen Klopp waren nach der Zeit mit Ottmar Hitzfeld das Beste, was Borussia Dortmund bisher erlebt hat. Es sind Erfolge, die, von 2004 kommend mit der Beinahe-Insolvenz, kein Borusse jemals vergessen wird. Umso größer war die Hypothek für Thomas Tuchel als Nachfolger. Er ist seine Aufgabe mit großer Liebe zum Detail angegangen, mit unfassbarem Fleiß, was die Vor- und Nachbearbeitung von Spielen anbelangt. Es war beeindruckend." Vor allem die Tuchel'sche Mannschaftsführung und Taktik hat es Rauball angetan: "Die Art, wie er mit den Spielern spricht, wie er sie vorbereitet, wie er dem Spiel seinen Stempel aufdrückt, im Spiel wiederholt taktisch variiert und damit Erfolg hat das ist phantastisch und beeindruckend." Die starke Hinrunde von Henrikh Mkhitaryan sei zudem das Resultat des neuen Systems: "Vielleicht passt es jetzt durch das veränderte System besser für ihn, auch durch die höher stehenden Außenverteidiger, die ihn stark unterstützen. Er fühlt sich sehr wohl im Moment. Micki braucht das absolute Vertrauen."