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Wer oder was ist Toorschuss - Innovative Sportmedien?

Veröffentlicht in Projekte

Eine unvorhersehbare Reise als Konzept

So eindeutig die Fragestellung "Wer oder was ist Toorschuss - Innovative Sportmedien?" auch formuliert scheint, so schwierig gestaltet es sich trotz dessen, eine bündige, aber zugleich allumfassende Antwort auf diese zu geben.

Wer den Versuch dennoch wagen möchte, wird es kaum vermeiden können, Toorschuss - Innovative Sportmedien (kurz: TISM) über seine kreativen Betrachtungsweisen in der grundlegenden konzeptionellen Ausrichtung zu definieren.
Die vorhandene Diskrepanz aus exakten, klar strukturierten Vorstellungen, die aus dem perfektionistischem Bestreben nach dem idealen Fußballmedium resultieren, und der in gewissen Bereichen gewollten Ungewissheit des Folgenden mache den besonderen Reiz dieser Reise aus, wie es die kreativen Köpfe von Toorschuss selbst beschreiben.
Eine Reise, auf dessen Weg eine Vielzahl von unterschiedlichen Projekten mit dem Ziel platziert werden, der Vollkommenheit ein Stück näher zu kommen.
Welche Wege zum Erreichen dieser Vision letztlich gewählt werden, steht dabei in starker Abhängigkeit von aktuellen Entwicklungen der Fußballbranche selbst, aber primär von der Resonanz der Wegbegleiter. Es liegt also nicht fern, Toorschuss als ein mannigfaltig interagierendes Medium zu betiteln. In dieser Sache ist das TISM-Konzept wohl ein Novum im Bereich der deutschsprachigen Sportmedien.
 
Projekte als Bausteine
 
Wer sich mit Toorschuss beschäftigt, wird zwangsläufig mit dem Wort "Projekte" konfrontiert werden.
Die einzelnen Projekte stellen jeweils kleine, bunte Bausteine des Gesamtkonstruktes Toorschuss - Innovative Sportmedien dar. Auf verschiedenste Weise werden innerhalb der Projekte Informationen rund um den Fußballsport transportiert. Es handelt sich also um viele kleine Medien innerhalb des riesigen Mediums Toorschuss.
Wenn auch es aufgrund der beschriebenen Unwägbarkeiten kaum möglich ist, Inhalt und Konzept in vollem Maße festzulegen, lassen sich auf vielerlei Ebenen wiederkehrende charakteristische Merkmale innerhalb der Toorschuss-Medien feststellen.
So wird der Fokus inhaltlich stets auf Themengebieten des Fußballs liegen, die aus TISM-Sicht medial ihr volles Potenzial noch nicht ausgeschöpft oder gar noch überhaupt keine Relevanz erfahren haben. Hierbei gilt es, mit bestehenden Denkmustern zu brechen und den Sport möglicherweise aus einer völlig neuen Sichtweise zu beobachten.
Doch nicht nur inhaltliche Tiefe und Prägnanz in den Aussagen sind dabei stets überaus relevante Faktoren, sondern gleichermaßen die optimale visuelle Darstellung der Projekte.
Toorschuss ist es ein großes Anliegen, seine Inhalte in einer warmen, einladenden Atmosphäre zu präsentieren, die zugleich ein Maximum an Professionalität und Modernität ausstrahlt. Dieses einheitliche Erscheinungsbild soll sowohl nur für ein angenehmes Nutzen der Kommunikationsmittel sorgen, als auch die teils enge inhaltliche Bindung zwischen den Projekten weiter stärken.
Auch wenn thematische Überschneidungen innerhalb dieser nicht Ziel sind, sollen sie untereinander als ergänzende Medien fungieren, die in ihrer Gesamtheit ein umfassendes Wissen über den Fußball in seiner gesamten Themenvielfalt vermitteln.
 
Toorschuss für jedermann
 
Aufgrund der enormen inhaltlichen Tiefe, die Toorschuss für sich beansprucht und der vielfältigen Kompetenzen der Projektteams lässt sich die Zielgruppe innerhalb der fußballaffinen Szene kaum weiter beschränken.
Zumal für jedermann zu jedem denkbaren Zeitpunkt die Möglichkeit besteht, auf Inhalte aktiv Einfluss zu nehmen und die Toorschuss-Medien in eine für ihn optimale Richtung mitzuentwickeln. Dementsprechend fungiert Toorschuss stets als multifunktionales Werk, das sich diesbezüglich kaum Einschränkungen unterzieht und stark nutzerorientiert arbeitet.
Folglich gilt: Je mehr Interessengruppen die Projekte mitgestalten, desto breiter wird das Spektrum an Informationen. Auf diese Weise soll mit Hilfe möglichst unterschiedlicher Einwirkungen ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb des riesigen Polypols der fußballspezifischen Berichterstattung geschaffen werden. Etwas, das durch ein gemeinsames Antreten der Reise erreicht werden soll.

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