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Köln und die neuen Defensivsorgen

Geschrieben von Kevin Leyk am . Veröffentlicht in Top-News

Wenn Entwicklung wehtut: Der 1. FC Köln musste ausgerechnet im Derby gegen den großen Rivalen von Niederrhein am eigenen Leib erfahren, wieso das Streben nach Fortschritt und Veränderung nicht immer von Vorteil ist. Dass ausgerechnet Peter Stöger dieser Fehler unterlaufen würde, war in der Form kaum zu erwarten. Schließlich gibt es ligaweit wohl kaum einen Trainer, der eine Mannschaft derart behutsam nach vorne zu bringen versucht wie der 49-Jährige. Immerhin sein Coaching wusste gegen Gladbach zu gefallen. Zum Ausgleich sollte es für den FC am vergangenen Samstag aber nicht mehr reichen.

Kramny: Eine Gegneranpassung der ungewöhnlichen Art

Geschrieben von Kevin Leyk am . Veröffentlicht in Top-News

Der Siegeszug ist zwar gestoppt, trotzdem bleibt der VfB Stuttgart im Jahr 2016 in der Bundesliga ungeschlagen. Die Schwaben erkämpften sich am Sonntag auf Schalke ein 1:1. Weltbewegende taktische Neuerungen gab es dabei nicht. Eine Tendenz aus dem vergangenen Spiel setzte sich aber auch dieses Mal fort: Jürgen Kramnys Defensivansatz wird immer mutiger.

Pep und die Bayern: Von Darmstadt nach Turin

Geschrieben von Kevin Leyk am . Veröffentlicht in Top-News

Zugegeben: Um Parallelen zwischen dem SV Darmstadt und Juventus Turin zu ziehen, muss man sicherlich eine kreative Ader besitzen. Pep Guardiola ist diese wohl nicht abzustreiten. Der Katalane verglich am Mittwoch nämlich die Standardstärke beider Teams. Dass die Aufgabe als solche gänzlich andere Voraussetzungen mit sich bringen wird, als das Ligaduell gegen die Lilien, liegt aber natürlich auf der Hand. Umso spannender wird es, wie sich der FC Bayern taktisch präsentieren wird. Gerade in Anbetracht der verletzungsbedingten Ausfälle - und der Qualitäten der Turiner.

Dardai: "Können offensiver verteidigen als bisher"

Geschrieben von Kevin Leyk am . Veröffentlicht in Top-News

Pal Dardai über...

...seine Mannschaftsführung:

Ich bin ein Freund, ein Kollege meiner Spieler. Wir können zusammen Spaß haben. Ich möchte nicht, dass sie in der Kabine sitzen und Angst haben, wenn ich komme. Ich hatte in meiner Karriere sehr, sehr viele Trainer und weiß, wie man auf diese Typen reagiert. Wichtig ist eine gute Mischung. Du kannst ihr Freund sein, musst aber trotzdem zeigen, dass es am Ende um Leistung, um Qualität geht. Ein bisschen Distanz ist immer gut. Aber ich verstelle mich nicht und mache plötzlich auf böser Bube. Ich bin laut, wenn ich in meinem Herzen spüre, dass es richtig ist. Ich möchte authentisch bleiben. Spieler merken, wenn ein Trainer nicht ehrlich ist.

...die taktische Entwicklung:

Ich habe in der Hinrunde gesagt, im Ballbesitz geht es nicht viel besser. Wir waren am Limit. Dabei bleibe ich. Besser kann unsere Mannschaft nicht spielen als in der Hinrunde, aber es geht darum, dieses Niveau noch einmal fünf, zehn, 15 Spiele zu zeigen. Das ist unser Ziel. Defensiv stehen wir gut, ich bin zufrieden. Wenn du drei Gegentore bekommst gegen Bremen, ist es eine Kopfsache und keine Frage nach der Taktik. Gegen Wolfsburg haben wir unser wahres Gesicht gezeigt, wir haben gut verteidigt. Ich habe schon im Winter gesagt, es geht noch besser. Du kannst mutiger, offensiver verteidigen, früher anlaufen. Aber: Die Mannschaft muss sich damit wohlfühlen.

...die vielen Muskelverletzungen:

Ich habe geprüft, ob wir zu viel trainiert haben oder zu wenig. Aber das ist nicht so. Die Belastung ist wie in der Hinrunde. Aber wenn noch zwei, drei Muskelverletzungen kommen, müssen wir das weiter prüfen. Wir haben im Moment auch einen Tick Pech.

...den Rückrundenstart:

Wir sind da oben, weil zu viele Mannschaft zu viele Fehler gemacht haben. Mehr Punkte als wir haben, hätten wir nicht verdient. In der Hinrunde hatten wir einen Lauf, jetzt fehlt uns der Siegtreffer. Trotzdem: Die Punkte sind wenig, aber wir habe in keinem Spiel schlecht gespielt und unsere Spielweise durchgezogen.

...die Saisonziele:

Wenn alles optimal läuft und zusammenpasst, ist in dieser Saison Platz fünf bis sieben möglich.

...das Fehlen von Darida gegen Köln:

Wir haben mehrere wunderbare Optionen für diese Position. Wir haben Jens Hegeler als ballsicheren Spieler, Alexander Baumjohann als Umschaltspieler und Valentin Stocker als torgefährlichen Spieler.

Hertha: Durchschnitt oder Champions League?

Geschrieben von Kevin Leyk am . Veröffentlicht in Top-News

Die Hertha kommt im Jahr 2016 einfach nicht ins Rollen. Im Verfolgerduell mit dem VfL Wolfsburg konnte der Hauptstadtklub immerhin einen Punkt mitnehmen und Platz drei zurückerobern. Doch welche Gründe haben die doch durchwachsenen Rückrundenergebnisse? Sind die Berliner wirklich schwächer als noch im letzten Jahr oder hat sie lediglich das Glück des Tüchtigen verlassen?

Wie Schuster sein System an Bayern anpasste

Geschrieben von Kevin Leyk am . Veröffentlicht in Top-News

Vor dem Spiel war eigentlich nur über die Höhe der Darmstädter Niederlage diskutiert worden. Wer für die Partie gegen die Bayern auch nur auf einen Treffer der Lilien gewettet hat, wurde vermutlich für einen großen Optimisten gehalten. Letztlich konnte der Aufsteiger zwar tatäschlich ein Tor erzielen und sogar in Führung gehen, am Ende aber war man mit dem 3:1 der Bayern wohl sogar noch gut bedient. Rein taktisch hatte Dirk Schuster indes für wenig Überraschungen gesorgt. Darmstadt versuchte dem Rekordmeister ab Minute eins mit Mauerfußball zu trotzen. Das aber zumindest mit einer interessanten Gegneranpassung.